19 April 2026, 16:18

Wie Kriegsinnerungen bis heute Familiengeschichten und Gemeinschaft prägen

Steintafel an der Außenseite eines Gebäudes mit der Inschrift "Zweiter Weltkrieg".

Wie Kriegsinnerungen bis heute Familiengeschichten und Gemeinschaft prägen

Wie Kriegsinnerungen bis heute nachwirken: Eine besondere Diskussion am 13. November

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Am Donnerstag, dem 13. November, findet um 19:00 Uhr eine besondere Gesprächsrunde zu Kriegsinnerungen und ihren langfristigen Auswirkungen statt. Veranstaltet vom Büro für Chancengleichheit, dem Ruhr Museum und der mitMach-Agentur, lädt die Veranstaltung die Öffentlichkeit ein, zu erkunden, wie die Erfahrungen vergangener Generationen das Leben heute noch prägen. Der Eintritt ist für alle Besucherinnen und Besucher frei.

Die Veranstaltung findet im Kohlenwaschbunker auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen statt. Die Gäste Barbara Wolf und Dietmar Fleischer, beide vom Büro für Chancengleichheit, werden über ihre Familiengeschichten und persönlichen Bezüge zu Kriegsereignissen sprechen. Ihre Erzählungen sollen zeigen, wie die Kämpfe und die Widerstandskraft von Eltern und Großeltern bis in die Gegenwart hinein Bedeutung haben.

Die Moderatorin Büşra Meryem Göçmen wird durch den Abend führen und zu einem offenen, reflektierten Austausch anregen. Die Veranstalter hoffen, dass die Gespräche dazu beitragen, diese Erinnerungen im kollektiven Bewusstsein der Gemeinschaft zu bewahren. Alle Anwesenden sind eingeladen, eigene Erfahrungen zu teilen und so einen Raum der Reflexion und Verbundenheit zu schaffen.

Die Diskussion bietet die Gelegenheit, aus erster Hand zu erfahren, wie Kriegslegenden das heutige Leben beeinflussen. Indem persönliche Geschichten und öffentliche Dialoge zusammengebracht werden, soll die Veranstaltung dazu beitragen, dass diese historischen Erfahrungen nicht in Vergessenheit geraten. Der freie Eintritt ermöglicht es allen, an diesem Abend des Gedenkens und des Gesprächs teilzuhaben.

Quelle