Kinder in Hagen setzen mit Osterhasen-Aktion auf mehr Verkehrssicherheit
Adriana SchachtKinder in Hagen setzen mit Osterhasen-Aktion auf mehr Verkehrssicherheit
Kinder in Hagen beteiligten sich an der jährlichen "Osterhasen-Aktion" für mehr Verkehrssicherheit
Am 25. März 2026 nahmen Kinder in Hagen an der traditionellen "Osterhasen-Aktion" teil, um Autofahrer zu sicherem Fahren zu motivieren. Bei der Veranstaltung arbeiteten die jungen Teilnehmer Hand in Hand mit der Polizei, um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen zu überwachen. Wer sich an die Regeln hielt, erhielt Ostereier – Temposünder bekamen stattdessen eine freundliche Ermahnung.
Organisiert wurde die Initiative von der Hagener Polizei, der örtlichen Verkehrswacht und Helga Müller vom Verkehrssicherheitsverein Hagen. In diesem Jahr lag der Fokus auf der Cunostraße, wo Kinder und Beamte gemeinsam die Geschwindigkeit der Fahrzeuge kontrollierten.
Fahrer, die sich an das Tempo-30-Limit hielten, wurden mit Ostereiern belohnt. Wer zu schnell unterwegs war, erhielt stattdessen einen traurigen Smiley als sanfte Warnung. Wie Stefan Boese, Polizeidirektor und Leiter des Verkehrsreferats, berichtete, zeigte die Aktion spürbare Wirkung auf das Fahrverhalten.
Die Bilanz fiel positiv aus: Es wurden mehr Ostereier verteilt als traurige Smileys. Der Erfolg der Kampagne unterstrich, wie bürgerschaftliches Engagement die Verkehrssicherheit verbessern kann.
Die "Osterhasen-Aktion 2026" festigte das Bewusstsein für verantwortungsvolles Fahren in Hagen. Durch die Zusammenarbeit von Kindern und Polizei wurde die Bedeutung von Tempolimits in den Fokus gerückt. Die Organisatoren planen, die Aktion auch in den kommenden Jahren fortzuführen, um die Straßen für alle sicherer zu machen.






