Fachgespräch zu Prävention sexueller Infektionen und digitaler Gesundheitsversorgung
Adriana SchachtFachgespräch zu Prävention sexueller Infektionen und digitaler Gesundheitsversorgung
Fachgespräch zu neuen Wegen der Prävention sexuell übertragbarer Infektionen und aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen
Am 17. November findet von 18:00 bis 21:30 Uhr eine Expertenrunde statt, die sich mit innovativen Ansätzen zur Verhinderung sexuell übertragbarer Infektionen sowie jüngsten Veränderungen im Gesundheitsbereich befasst. Die Veranstaltung wird vom Gesundheitsamt und der AIDS-Hilfe organisiert und richtet sich an Fachkräfte, Engagierte und interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Den Auftakt bildet ein Vortrag von Prof. Dr. Esser vom Universitätsklinikum Essen. Sie wird die Vor- und Nachteile von Doxy-PEP und Doxy-PrEP analysieren – zwei medikamentöse Strategien zur Vorbeugung.
Im weiteren Verlauf widmet sich Manuel Hofmann von der Deutschen AIDS-Hilfe der elektronischen Patientenakte (ePA). In seinem Beitrag geht es um die Frage, wie dieses digitale System die Gesundheitsversorgung verändern könnte.
Die Diskussion findet in den Räumlichkeiten der AIDS-Hilfe, Bismarckstraße 67, statt. Der Eintritt ist frei, doch aufgrund begrenzter Plätze ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte werden gebeten, sich per E-Mail an [email protected] oder [email protected] zu wenden, um einen Platz zu reservieren.
Die Veranstaltung bietet aktuelle Einblicke in Infektionsschutz und die Einführung der ePA. Durch den kostenlosen Zugang soll eine breite Teilhabe ermöglicht werden – die Anmeldung bleibt jedoch verpflichtend. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten direkte Informationen von Expertinnen und Experten zu neuesten Forschungsergebnissen und politischen Weichenstellungen.






