23 April 2026, 20:20

Essens EcoProfit®-Initiative startet zwölfte Runde für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Plakat mit Text und Logo, das "Wir reduzieren die Treibhausgasemissionen um etwa eine Gigatonne bis 2030." zeigt.

Essens EcoProfit®-Initiative startet zwölfte Runde für mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen

Essen hat die zwölfte Runde seiner EcoProfit®-Initiative gestartet, um lokale Unternehmen bei der Einführung nachhaltiger Praktiken zu unterstützen. Das von der Stadt geförderte Programm orientiert sich nun an den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs). Acht neue Organisationen nehmen an diesem aktuellen Durchgang teil, mit dem Ziel, Kosten zu senken und die Umweltbelastung zu verringern.

Die Auftaktveranstaltung fand am 2. Dezember 2025 in der Handwerkskammer Essen statt. Zu den Teilnehmern gehören Gesundheitsdienstleister, Logistikunternehmen sowie kulturelle Einrichtungen wie die Alte Synagoge Essen, die WTE Wassertechnik GmbH und die KÖTTER GmbH & Co. KG. Gemeinsam werden sie maßgeschneiderte Maßnahmen entwickeln, um die Nachhaltigkeit in ihren Betrieben zu verbessern.

Seit 2004 haben 115 Essener Unternehmen an EcoProfit® teilgenommen. Ihre Bemühungen führten zu erheblichen Einsparungen: rund 105,3 Millionen Kilowattstunden Energie und 175.000 Kubikmeter Wasser wurden eingespart. Zudem konnten die CO₂-Emissionen um etwa 93.100 metrische Tonnen reduziert werden.

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Die beteiligten Unternehmen senkten ihre jährlichen Betriebskosten um etwa 9,8 Millionen Euro. Die aktuelle Runde baut auf diesen Erfolgen auf und fördert neue Ideen für den Klimaschutz und die Ressourceneffizienz. Jeder Teilnehmer wird mit städtischen Beratern zusammenarbeiten, um praktische Lösungen umzusetzen.

Mit der zwölften EcoProfit®-Runde unterstreicht Essen sein Engagement für nachhaltige Wirtschaftspraktiken. Dank der acht neuen Teilnehmer setzt die Initiative ihre messbaren ökologischen und finanziellen Erfolge fort. Die Unterstützung der Stadt ermöglicht es Unternehmen, umweltfreundlicher zu wirtschaften und gleichzeitig ihre Ausgaben zu reduzieren.

Quelle