24 April 2026, 10:23

Dresselhaus und Fabory bündeln Kräfte für paneuropäische Befestigungstechnik-Plattform

Ein detailliertes industrielles Zeichnung eines Fabrikinneren mit Maschinen, Rohren, Möbeln, Fenstern und einem Schild mit der Aufschrift "American Foundry Equipment Co, Indiana".

Dresselhaus und Fabory bündeln Kräfte für paneuropäische Befestigungstechnik-Plattform

Dresselhaus, ein deutscher Spezialist für Verbindungselemente und Befestigungstechnik, hat mit Fabory eine verbindliche Investorenvereinbarung unterzeichnet. Der Deal folgt der Eigenverwaltung des Unternehmens nach der Insolvenzantragstellung im Juli. Gemeinsam streben sie an, eine stärkere paneuropäische Plattform für Kunden in verschiedenen Branchen zu schaffen.

Die Partnerschaft vereint die Expertise von Dresselhaus in den Bereichen RFID-Kanban, Point-of-Sale-Lösungen und C-Teile-Management mit den Stärken von Fabory in Lieferkettenlösungen und einem breiten Sortiment an Verbindungselementen. Beide Unternehmen sehen klare Vorteile darin, ihren Marktzugang – sowohl geografisch als auch branchenübergreifend – zu bündeln.

Die Vereinbarung zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Lieferkette zu verbessern, die Produktverfügbarkeit zu erhöhen und Lieferzeiten zu verkürzen. Kunden erhalten zudem einen erweiterten Zugang zu Befestigungstechnik aus einer Hand, unterstützt durch einen optimierten Service. Allerdings steht der Abschluss des Deals noch unter dem Vorbehalt der finalen Zustimmung durch Finanzierungspartner und Arbeitnehmervertreter.

Sobald die Genehmigung vorliegt, wird der Restrukturierungsplan die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Dresselhaus sichern. Er soll das Wachstum beschleunigen und allen Beteiligten – Mitarbeitern, Lieferanten und weiteren Stakeholdern – mehr Planungssicherheit bieten.

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Die Zusammenarbeit zwischen Dresselhaus und Fabory bildet das strategische Herzstück der Transaktion. Durch die Bündelung ihrer Kompetenzen wollen die beiden Unternehmen Kosten senken und ihre Marktposition stärken. Die finalen Schritte hängen nun von regulatorischen und finanziellen Freigaben ab, bevor die Umsetzung erfolgen kann.

Quelle