25 March 2026, 12:20

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Anwohner bei Kaffee und Gesprächen

Polizisten vor einem Starbucks-Café mit einem Van auf der rechten Seite und Menschen auf der linken Seite, mit einem Gebäude, einem Schild, einem Laternenpfahl und einem Zaun im Hintergrund.

"COPpuccino" in Münster-Coerde: Polizei trifft Anwohner bei Kaffee und Gesprächen

Polizei Münster veranstaltete erneut "COPpuccino" im Stadtteil Coerde

Am Dienstag lud die Polizei Münster erneut zum "COPpuccino" in den Stadtteil Coerde ein. Bei dem lockeren Treffen zwischen 15 und 18 Uhr konnten Anwohnerinnen und Anwohner kostenlose Getränke genießen und sich mit Beamten austauschen. Es handelt sich dabei um mindestens die zweite Veranstaltung dieser Art im Viertel – die erste hatte am 24. März 2026 stattgefunden.

Während der dreistündigen Aktion servierten die Polizistinnen und Polizisten 252 Kaffees, Cappuccinos und Tees. Ziel der Initiative war es, präventive Arbeit niedrigschwelliger zu gestalten und gleichzeitig Vertrauen sowie soziale Verbindungen zu stärken. Im persönlichen Gespräch ging es etwa um Nachbarschaftssicherheit, Gemeinschaftsgefühl und demokratische Werte.

Auch Joey Kelly war im Rahmen von data:unplugged vor Ort, sprach mit Besuchern und beteiligte sich an den Diskussionen. In der Nähe organisierte der Verein Strong Partners ein Sportprogramm an der Calisthenics-Anlage für Kinder und Jugendliche. Zudem war der SC Preußen Münster mit seinem Kids'-Club-Team und Maskottchen Fiffi vertreten, um mit Familien in Kontakt zu treten.

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Die aktuelle Veranstaltung knüpfte an ein vorheriges "COPpuccino"-Treffen in Coerde Anfang des Jahres an. Während die Münstersche Polizei damit bereits mindestens zwei solche Begegnungen durchgeführt hat, gibt es keine Hinweise darauf, dass ähnliche Formate von anderen Polizeibehörden in Deutschland übernommen oder bundesweit etabliert wurden.

Die Aktion festigte das lokale Vertrauen und förderte gemeinsame Präventionsbemühungen. Durch den offenen Dialog tauschten sich Polizei und Anwohner zu kommunalen Themen aus. Die Organisatoren werteten den Nachmittag als Schritt hin zu einer stärkeren Nachbarschaftszusammenarbeit.

Quelle