30 April 2026, 08:19

Willich wirbt auf der Expo Real um Investoren für Wohn- und Gewerbeprojekte

Eine Straße in einem Stadtteil von Philadelphia mit parkenden Autos, Gebäuden, Bäumen, Laternen, Schildern und Holzboxen unter einem bewölkten Himmel.

Willich wirbt auf der Expo Real um Investoren für Wohn- und Gewerbeprojekte

Willich hat auf der Expo Real in München, der größten Immobilienmesse Europas, seine wirtschaftlichen Stärken präsentiert. Bürgermeister Christian Pakusch führte die städtische Delegation an und tauschte sich mit Investoren und Projektentwicklern über neue Vorhaben aus. Die Veranstaltung zog über 42.000 Teilnehmer aus mehr als 70 Ländern an.

Die jährlich in München stattfindende Expo Real ist die größte Fachmesse für Immobilien in Europa. In diesem Jahr präsentierten sich 1.742 Aussteller aus 34 Ländern, die alle Bereiche der Immobilienbranche abdeckten – von Wohn- bis zu Gewerbeprojekten. Birgit von Billerbeck, Leiterin der Wirtschaftsentwicklung, betonte die breite Ausrichtung der Messe, die sowohl Wohn- als auch Gewerbeimmobilien umfasst.

Willich nutzte die Plattform, um seine wirtschaftliche Stabilität und zukunftsweisende Strategie vorzustellen. Pakusch bezeichnete die Stadt als einen Spitzenstandort und verwies auf konstruktive Gespräche über künftige Wohn- und Gewerbeprojekte. Besonders wichtig sei die Revitalisierung bestehender Gewerbegebiete, um das Wirtschaftswachstum zu sichern.

Henriette Hellwig-Stieger, die neu ernannte Geschäftsführerin der GSG Willich, lobte das positive Feedback zur städtischen Herangehensweise. Ihr Vorgänger, Willy Kerbusch, hatte zuvor die Modernisierung der Industriezonen als entscheidend für den langfristigen Erfolg hervorgehoben. Stellvertretender Bürgermeister Gregor Nachtwey ergänzte, dass Nachhaltigkeit und Qualität diese Bemühungen leiten würden.

Die Messe bot Willich eine zentrale Gelegenheit, Investitionen zu gewinnen und die wirtschaftliche Vision der Stadt zu skizzieren. Im Mittelpunkt der Gespräche mit Entwicklern und Investoren standen konkrete Projekte, insbesondere im Wohnungsbau und bei der Ansiedlung von Unternehmen. Die städtische Strategie konzentriert sich nun auf die Aufwertung von Gewerbegebieten bei gleichzeitiger Sicherung eines nachhaltigen Wachstums.

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