Wie Essen zur inklusiven Smart City mit Bürgerbeteiligung wird
Rund 30 Akteurinnen und Akteure aus verschiedenen Bereichen trafen sich am 31. Oktober 2025, um über Essens Zukunft als "Smart City" zu diskutieren. Die Veranstaltung war Teil der Reihe "Frühstück mit der Zivilgesellschaft", die den offenen Austausch zwischen lokalen Führungskräften und Bürgerinnen und Bürgern fördert. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Thomas Müller und Peter Adelskamp gehörten zu den Teilnehmenden.
Im Mittelpunkt stand das Thema "Teilhabe und Engagement in einer Smart City" – dabei ging es um die Frage, wie digitale und physische Räume zusammenwirken können. Diskutiert wurden unter anderem Bildung, die Unterstützung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen und Maßnahmen gegen Einsamkeit. Die Anwesenden betonten, wie wichtig sowohl digitale als auch analoge Lösungen sind, die für alle zugänglich bleiben und sich an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientieren.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem bestehenden "Smart-City"-Portal Essens und laufenden Projekten, die das städtische Leben verbessern sollen. Oberbürgermeister Kufen unterstrich die Bedeutung einer starken Zivilgesellschaft: Nur durch breite Beteiligung ließen sich faire Chancen und ein selbstbestimmtes Leben für alle Bewohnerinnen und Bewohner sichern.
Die Veranstaltung endete mit einem Appell zu mehr Vernetzung und künftiger Zusammenarbeit. Die Organisatorinnen und Organisatoren beschrieben die Reihe als Brücke zwischen Stadtverwaltung und Bürgerschaft.
Die "Frühstücksreihe mit der Zivilgesellschaft" bleibt ein zentrales Format, um den Dialog zwischen Essens Politik und den Menschen in der Stadt zu stärken. Weitere Informationen zu kommenden Terminen gibt es unter www.ourwebsite.de/civicbreakfasts. Im Fokus steht weiterhin der Aufbau einer vernetzten, inklusiven Stadt – durch kontinuierlichen Austausch und gemeinsame Anstrengungen.






