"Weihnachten neuerleben" in Karlsruhe begeistert 30.000 Zuschauer und sammelt 540.000 Euro
Valeria Trub"Weihnachten neuerleben" in Karlsruhe begeistert 30.000 Zuschauer und sammelt 540.000 Euro
Großes Wohltätigkeitsereignis "Weihnachten neuerleben" in Karlsruhe zieht tausende Besucher an
Im vergangenen Dezember fand in Karlsruhe die große Benefizveranstaltung "Weihnachten neuerleben" statt. Die aufwendige Arena-Produktion erstreckte sich über vier Tage und lockte pro Vorstellung etwa 7.500 Zuschauer an. Wie die Veranstalter bestätigten, kamen rund 540.000 Euro für lokale Kinderhilfsprojekte zusammen, darunter für die Arche Karlsruhe.
Die alle zwei Jahre stattfindende Produktion verband Musik, Theater und spektakuläre Bühnenshows. Mit einem 400-köpfigen Chor, einer Live-Band, Bläser- und Streicherensembles sowie einem Schauspielerensemble bot das Event ein vielseitiges Programm. Hinter den Kulissen unterstützten fast 2.000 Ehrenamtliche die Aufführungen, die zudem im Fernsehen und online übertragen wurden.
Die Bühnenkonzeption umfasste eine große Hauptfläche, eine zweite Ebene sowie ein mehrschichtiges Gerüst mit mehreren Spielplattformen. Die Beleuchtung spielte eine zentrale Rolle: Hunderte Leuchten der Marke GLP kamen zum Einsatz, darunter Modelle wie die impression X5 IP Maxx, JDC Burst 1 und Matrix Eye 4. Der Elektroingenieur Tobias Knappenberger zeichnete für Planung und Umsetzung der Lichttechnik verantwortlich und leitete ein Team aus fünf Technikern. Als Lichtberater wirkte Roni Huber mit, während Crystal Sound die technische Unterstützung übernahm.
GLP, langjähriger Sponsor und technischer Partner der Veranstaltung, stellte die Beleuchtungsausrüstung bereit. Das System funktionierte während aller zehn Shows reibungslos – größere technische Probleme blieben aus.
Die eingenommenen Spenden in Höhe von etwa 540.000 Euro fließen in Kinderhilfsprojekte in Karlsruhe, darunter in die Arche Karlsruhe. Der Erfolg der Veranstaltung basierte auf einer Mischung aus professioneller Inszenierung, ehrenamtlichem Engagement und starker Gemeinschaftsunterstützung. Die ersten Zuwendungen an lokale Initiativen sind bereits erfolgt.






