Tate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Traum aus Barock und Moderne
Valeria TrubTate McRaes goldener Met-Gala-Auftritt: Ein Traum aus Barock und Moderne
Tate McRae gab ihr Debüt beim Met Gala in einem atemberaubenden Kleid, entworfen von Ludovic de Saint Sernin. Die maßgefertigte Kreation ließ sich von den vergoldeten Statuen auf La Réale inspirieren, dem Prunkboot Ludwigs XIV. McRae beschrieb das Erlebnis als einen surrealen Moment, den sie in vollen Zügen genießen wolle.
Das Kleid war wie eine lebendige Skulptur gestaltet und verwischte die Grenze zwischen Mode und Kunst. Sein Mittelstück, ein Maille-bloquée-Korsett, bestand aus stabilisierenden Einlagen und zarter französischer Goldspitze. Handaufgebrachte goldene Federn zierten den BH und verleihen dem Ensemble einen königlich anmutenden Glanz.
McRae nannte das Stück eine „lebende Goldstatue“ und ein neu interpretiertes Fragment der Geschichte für das Jahr 2026. Sie gestand, sich in dem Design mächtig und selbstbewusst zu fühlen – eine Haltung, die den Prunk seines Vorbilds aus dem 17. Jahrhundert widerspiegelte.
Für die Sängerin fühlte sich der erste Besuch beim Met Gala wie ein Traum an. Sie sprach von der Nacht als einem „Ich-glube-meine-Augen-nicht“-Moment und war entschlossen, jedes Detail des Events in sich aufzunehmen.
Die Zusammenarbeit zwischen McRae und Saint Sernin resultierte in einem Kleid, das historischen Luxus mit modernem Handwerk vereinte. Seine filigranen Details und die skulpturale Form prägten ihren ersten Auftritt bei der renommierten Gala. Das Design hinterließ einen bleibenden Eindruck – sowohl auf dem roten Teppich als auch in den Modedebatten.






