23 May 2026, 20:19

Sarah Ferguson: Chaotischer Führungsstil und Epstein-Verbindungen belasten die Herzogin

'Chaos' bei der Arbeit für 'manipulative' Sarah Ferguson enthüllt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Sarah Ferguson: Chaotischer Führungsstil und Epstein-Verbindungen belasten die Herzogin

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, gerät erneut in die Kritik – diesmal wegen Vorwürfen zu ihrem chaotischen Führungsstil und fragwürdigen Finanzgebaren. Der Biograf Andrew Lownie, der eng mit ihr zusammengearbeitet hat, zeichnet in einer neuen Darstellung ein Bild der Instabilität, während ihre Verbindungen zu Jeffrey Epstein weiterhin unter der Lupe stehen. Die Kontroverse kommt zu einem Zeitpunkt, an dem auch Prinz Andrew mit juristischen Problemen konfrontiert ist.

Lownie, der Ferguson nahestand, beschrieb ihren Haushalt als „absolut chaotisch“. Die Stimmung unter den Mitarbeitern soll demnach auf einem Tiefpunkt gewesen sein, viele verließen ihren Posten kurz nach Dienstantritt. Der Autor bezeichnete die Herzogin als „sehr manipulativ“ und warf ihr vor, Menschen systematisch gegeneinander auszuspielen. Ihre unberechenbaren Entscheidungen und chronische Unentschlossenheit verschärften die Dysfunktion zusätzlich.

Auch Fergusons Umgang mit Geld stieß auf Kritik. Obwohl sie einst als Werbefigur für Weight Watchers auftrat, war sie für verschwenderische Ausgaben und die Verschwendung von Lebensmitteln bekannt. Besonders brisant wurde ihre Beziehung zu Jeffrey Epstein, nachdem sie ihm peinliche E-Mails geschickt hatte, in denen sie um finanzielle Unterstützung bat und ihn als „Legende“ bezeichnete.

Die Folgen trafen auch Prinz Andrew: Er wurde kürzlich unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Den Ermittlern zufolge soll er Epstein vertrauliche Handelsdokumente zugespielt haben. Sowohl Ferguson als auch Andrew wurden daraufhin ihrer königlichen Titel enthoben und mussten das Royal Lodge räumen.

Mitten in der Krise wurde Ferguson nun erstmals seit Monaten in den Schweizer Alpen gesichtet.

Die Vorwürfe gegen Ferguson und Prinz Andrew unterstreichen die anhaltenden rechtlichen und reputativen Herausforderungen, mit denen das Duo konfrontiert ist. Ihr Ausschluss aus den königlichen Pflichten und der erzwungene Umzug markieren einen tiefgreifenden Wandel ihres Status. Die Lage bleibt dynamisch, während weitere Details ans Licht kommen.

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