01 May 2026, 16:26

NRW sucht künstlerisches Symbol für den Inklusionspreis 2026 – 5.000 Euro zu gewinnen

Vier Personen mit Urkunden, die lächeln, mit einer Frau in einer blauen Jacke und Brille auf der linken Seite, die vor einem Vorhang steht.

NRW sucht künstlerisches Symbol für den Inklusionspreis 2026 – 5.000 Euro zu gewinnen

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat einen Kunstwettbewerb zur Gestaltung eines Preises für den Inklusionspreis 2026 ausgestaltet. Künstlerinnen und Künstler aller Hintergründe – auch mit Behinderungen – sind aufgerufen, ein Symbol für die Ehrung bei der Preisverleihung zu entwerfen.

Der Wettbewerb wird in Zusammenarbeit mit dem Düsseldorfer Zentrum für selbstbestimmtes Leben (KSL) durchgeführt. Ziel ist es, einen Preis zu schaffen, der die Werte des Inklusionspreises widerspiegelt, der Menschen, Organisationen und Projekte auszeichnet, die die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderungen fördern.

Die Einreichungen werden in zwei Phasen bewertet: Zunächst müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Designentwürfe bis Sonntag, den 30. November 2025, einreichen. Eine Vorauswahl der Finalisten wird anschließend aufgefordert, Prototypen ihrer vorgeschlagenen Preise anzufertigen.

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Eine neunköpfige Jury aus Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern der Landesregierung wird die Beiträge bewerten. Die siegreiche Künstlerin oder der siegreiche Künstler erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro, und ihr oder sein Entwurf wird zur offiziellen Trophäe der Verleihung 2026.

Weitere Informationen zum Wettbewerb, einschließlich Richtlinien und Einreichungsmodalitäten, sind auf der Website des Ministeriums unter https://www.mags.nrw/inklusionspreis abrufbar.

Die ausgewählte Trophäe wird bei der Verleihung des Landes-Inklusionspreises Nordrhein-Westfalen präsentiert. Sie soll als dauerhaftes Symbol für das Engagement der Region in Sachen Inklusion und Zusammenarbeit stehen. Der Wettbewerb bleibt bis zum Stichtag Ende 2025 für alle Künstlerinnen und Künstler offen.

Quelle