Neues Additiv von Ampacet bekämpft Keime auf Kunststoffoberflächen in Kliniken
Adriana SchachtNeues Additiv von Ampacet bekämpft Keime auf Kunststoffoberflächen in Kliniken
Ampacet bringt neues Additiv zur Keimabwehr in Kliniken und Praxen auf den Markt
Der Kunststoffspezialist Ampacet hat ein neues Additiv entwickelt, das Oberflächen aus Kunststoff in Krankenhäusern und Arztpraxen vor schädlichen Bakterien und Pilzen schützen soll. Unter dem Namen ProVital+ GermsClean zielt das Produkt darauf ab, die Hygiene in medizinischen Einrichtungen zu verbessern – und zwar ohne die Eigenschaften der bestehenden Materialien zu verändern.
Das Additiv wirkt, indem es das Bakterienwachstum hemmt und die Ausbreitung von Pilzen verlangsamt. Wie Tests zeigen, ist es selbst gegen resistente Krankheitserreger wie MRSA, E. coli, Enterokokken und Candida wirksam. Dadurch wird die Bildung gefährlicher Biofilme auf Kunststoffteilen verhindert.
Erste Untersuchungen belegen, dass ProVital+ GermsClean bereits mit einem geringen Silberanteil zuverlässig wirkt. Das reduziert das Risiko von Verfärbungen, ohne die Schutzwirkung zu beeinträchtigen. Zudem garantiert Ampacet durch eine „No-Change“-Politik bei den Rohstoffen eine gleichbleibende Qualität der Formel.
Vor der Markteinführung wurde das Additiv einer vorläufigen Biokompatibilitätsprüfung unterzogen, um sicherzustellen, dass es den Sicherheitsanforderungen für den Einsatz in medizinischen Umgebungen entspricht.
Mit ProVital+ GermsClean erhalten Gesundheitseinrichtungen eine effektive Lösung zur Infektionskontrolle auf Kunststoffoberflächen. Dank seines breiten Wirkspektrums und der minimalen Verfärbungsneigung eignet es sich besonders für den Einsatz in Krankenhäusern. Das Additiv ist ab sofort für medizinisch zugelassene Kunststoffe verfügbar.






