20 April 2026, 20:22

Mutter in Köln-Müngersdorf vor Kind beraubt – Polizei fahndet mit Phantombildern

Zwei Fußballspieler in Helmen und Uniformen kollidieren auf dem Feld, während andere im Hintergrund zuschauen.

Mutter in Köln-Müngersdorf vor Kind beraubt – Polizei fahndet mit Phantombildern

Raubüberfall in Köln-Müngersdorf: Mutter vor den Augen ihres Kindes brutal beraubt

Am Sonntagabend ist eine 27-jährige Frau in Köln-Müngersdorf Opfer eines gewaltsamen Raubüberfalls geworden. Der Angriff ereignete sich vor den Augen ihres zweijährigen Kindes, als sie gegen 19 Uhr auf dem Marathonweg in der Nähe des Rudolf-Harbig-Wegs unterwegs war.

Laut Polizei geschah die Tat am 12. April gegen 19 Uhr. Zwei Täter näherten sich der Frau und forderten sie auf, ihre teure Armbanduhr herauszugeben. Als sie sich weigerte, griffen sie sie an und rissen ihr nicht nur die Uhr, sondern auch ihre Handtasche und sogar den Fanschal ihres Sohnes vom Hals.

Die Ermittler haben nun Phantombilder der beiden Verdächtigen veröffentlicht. Der erste Täter soll zwischen 16 und 18 Jahre alt sein, etwa 1,70 Meter groß und kurze, rötliche Locken tragen. Er war mit einem hellgrauen Sweatshirt, blauen Jeans und einer grauen Gucci-Mütze bekleidet. Der zweite Angreifer wird auf 25 bis 30 Jahre geschätzt, trägt einen vollen schwarzen Bart und war in ein schwarzes Adidas-Sweatshirt mit weißen Streifen an den Ärmeln sowie dunklen Hosen gekleidet.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Kriminalwache 14 der Kölner Polizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörden bitten dringend um Hinweise aus der Bevölkerung – insbesondere Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können.

Die Frau erlitt bei dem Überfall Verletzungen, deren Schwere jedoch nicht bekannt gegeben wurde. Die gestohlenen Gegenstände sind weiterhin verschwunden, und die Fahndung nach den beiden Tätern läuft auf Hochtouren. Wer sachdienliche Informationen hat, wird aufgefordert, sich umgehend bei der Polizei zu melden.

Quelle