Menowin Fröhlich holt 16 Jahre nach Niederlage den DSDS-Sieg 2026
Menowin Fröhlich hat 2026 Deutschland sucht den Superstar gewonnen – 16 Jahre nach seiner herzzerreißenden Niederlage im Finale von 2010. Der emotionale Sieg brachte ihn zu Tränen, als er sich weinend in die Arme von Jury-Chef Dieter Bohlen fallen ließ. Der diesjährige Triumph ist mit einem Plattenvertrag und 100.000 Euro Preisgeld verbunden.
Fröhlich gab sein DSDS-Debüt bereits 2005 und kehrte 2010 zurück, wo er im Finale gegen Mehrzad Marashi unterlag. Sein Comeback 2026 überraschte viele – auch Bohlen, der seinen Wiederauftritt während der Castings als „echte Sensation“ bezeichnete.
Im Finale präsentierte Fröhlich eine mitreißende Version von Michael Jacksons Billie Jean sowie seinen eigenen Song Mercy On Me. Der Sieg markiert eine spektakuläre Wende nach Jahren ohne den Wettbewerb.
Auf Platz zwei landete in dieser Staffel Constance Dizendorf aus Böblingen, während Tyrell Hagedorn aus Oranienburg Dritter wurde. Paco Simic aus Österreich und Abii Faizan aus Koblenz komplettierten die Top Five.
Die 23. Staffel der Show kehrt nächstes Jahr zurück, mit Bohlen, Isi Glück und Bushido als weiterhin besetzte Jury. Fröhlichs Sieg beendet eine lange Wartezeit auf die ersehnte Revanche nach der Niederlage 2010. Der Preis umfasst einen Plattenvertrag sowie 100.000 Euro. Die nächste Staffel von DSDS ist bereits für 2027 mit derselben Jury geplant.






