18 June 2026, 04:15

Landtag beschließt schärfere Regeln für mehr öffentliche Sicherheit in NRW

Voraufnahmen und langfristige Wohnverbote        Landtag stärkt kommunale öffentliche Ordnung

Landtag beschließt schärfere Regeln für mehr öffentliche Sicherheit in NRW

Der Landtag hat umfassende Reformen des Ordnungsbehördengesetzes verabschiedet. Die Änderungen zielen darauf ab, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu modernisieren und die öffentliche Sicherheit in der gesamten Region zu verbessern. Lokale Verantwortungsträger begrüßen die Entscheidung als wichtigen Schritt für mehr Durchsetzungskraft und Klarheit.

Das neue Gesetz stärkt die Aufsichtsbehörden und statten Kommunen mit besseren Instrumenten aus, um wiederkehrende Störfälle effektiver zu bekämpfen. Zudem ermöglicht es langfristigere Platzverweise für Personen, die wiederholt den öffentlichen Raum stören, andere belästigen oder gefährliche Situationen schaffen.

Martin Heinen lobte die Reformen und betonte, dass klarere Richtlinien dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOS) zugutekämen. Er ist überzeugt, dass die verlängerten Platzverweise Mönchengladbach helfen werden, wiederkehrende Probleme in Risikogebieten nachhaltiger zu lösen.

Die Nutzung von Körperkameras wird mit den neuen Regelungen ausgeweitet. Eine Voraufzeichnungsfunktion soll eingeführt werden, um Vorfälle umfassender zu dokumentieren. Vanessa Odermatt und Jochen Klenner erwarten, dass diese Maßnahmen die Transparenz erhöhen und zur Deeskalation von Konflikten beitragen werden.

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Die örtliche CDU hat sich verpflichtet, auf eine zügige und konsequente Umsetzung zu drängen. Die Partei sieht in den Reformen eine wesentliche Grundlage, um die öffentliche Ordnung zu wahren und die Sicherheit in der Gemeinschaft zu stärken.

Die beschlossenen Änderungen führen zu klareren und transparenteren Vorschriften für die öffentliche Sicherheit. Kommunen erhalten erweiterte Befugnisse, darunter längere Platzverweise und einen verstärkten Einsatz von Körperkameras. Die Reformen treten nach der lokalen Umsetzung und Einführung in Kraft.

Quelle