10 April 2026, 18:20

Kostenloser Workshop der Solinger Polizei zeigt Tricks gegen Taschendiebe

Große Gruppe von Menschen vor einer Reihe von Polizeibeamten, einige tragen Helme und tragen Taschen oder Kameras, mit Gebäuden, Schildern, Laternen, Verkehrsampeln, einer Brücke und einem Baum im Hintergrund.

Kostenloser Workshop der Solinger Polizei zeigt Tricks gegen Taschendiebe

Kriminalpolizei Solingen veranstaltet kostenlosen Workshop zum Schutz vor Taschendieben

Die Kriminalpolizei Solingen lädt zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung ein, bei der Bürgerinnen und Bürger lernen können, wie sie sich vor Taschendieben schützen. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 26. November, auf dem Graf-Wilhelm-Platz / Am Neumarkt von 10:00 bis 14:00 Uhr statt. Alle Interessierten sind willkommen – unabhängig vom Alter und ohne Anmeldung oder Eintrittskarten.

Die Aktion ist Teil einer Initiative, die Menschen dabei unterstützen soll, sich im öffentlichen Raum und auf Reisen sicherer zu fühlen. Kriminalpräventionsexperten der Polizei geben praktische Tipps, wie man Wertgegenstände besser schützt. Zudem führen sie vor, mit welchen Tricks Taschendiebe arbeiten, und erklären, wie man verdächtiges Verhalten erkennt.

Die Besucher haben die Möglichkeit, sich direkt mit Beamten der Kriminalpolizei auszutauschen. Fragen zu Sicherheitsvorkehrungen oder früheren Vorfällen können vor Ort besprochen werden. Ziel der Polizei ist es, die Frustration zu verringern, die durch gestohlene Geldbörsen, Handys oder andere Wertsachen entsteht – Dinge, deren Ersatz oft mit großem Aufwand verbunden ist.

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Im Mittelpunkt des Workshops stehen einfache, aber wirksame Strategien, um Habseligkeiten sicher aufzubewahren. Die Veranstalter hoffen, dass die Ratschläge den Menschen mehr Sicherheit geben, wenn sie sich in belebten Bereichen bewegen.

Die viertägige Veranstaltung bietet flexible Besuchszeiten ohne vorherige Anmeldung. Erfahrene Beamte stehen für individuelle Fragen zur Verfügung. Im Fokus bleiben konkrete Maßnahmen zur Diebstahlprävention und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit.

Quelle