10 May 2026, 22:20

Güterslohs erste Demokratiekonferenz sucht Lösungen gegen Extremismus und Ausgrenzung

Ein Diagramm mit der Überschrift "Gemeinschaftliche Rechenschaftspflicht" mit einem zentralen Kreis, der durch Pfeile mit drei öberlappenden Kreisen verbunden ist, alle in fetter, leuchtender Farbe.

Güterslohs erste Demokratiekonferenz sucht Lösungen gegen Extremismus und Ausgrenzung

Gütersloh veranstaltet erste Demokratiekonferenz am Freitag, 7. November, von 16 bis 19 Uhr

Die Stadt Gütersloh lädt zur ersten Demokratiekonferenz ein, die sich mit den Herausforderungen für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region auseinandersetzt. Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten, das bürgerliche Engagement zu stärken sowie Extremismus, Diskriminierung und Ausgrenzung entgegenzuwirken.

Die Veranstaltung findet in der Aula der Janusz-Korczak-Gesamtschule statt. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Sebastian Kurtenbach, der in einem Impulsvortrag aktuelle Bedrohungen für Demokratie und sozialen Zusammenhalt thematisiert. Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Gelegenheit, in Workshops eigene Erfahrungen mit undemokratischem Verhalten und diskriminierenden Praktiken auszutauschen.

Ziel der Diskussionen ist es, lokale Strategien und Lösungsansätze zu entwickeln. Die Ergebnisse fließen später in Handlungsempfehlungen für Gütersloh ein. Während der Konferenz stehen kleine Erfrischungen bereit.

Hinter der Initiative steht die Partnerschaft für Demokratie, die im Rahmen des 2025 gestarteten Programms „Demokratie lebt!“ aktiv ist. Interessierte können sich bei Claudia Lehmann anmelden oder bei Fragen Kontakt aufnehmen – per E-Mail unter c.lehmann@falken-unsere-website oder telefonisch unter 0176 – 747 286 92*.

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Die Konferenz soll Impulse und Vorschläge sammeln, um demokratische Werte in Gütersloh zu festigen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für künftige Projekte und Maßnahmen, die Inklusion fördern und Extremismus bekämpfen. Die Veranstalter rufen Bürgerinnen und Bürger sowie Akteur:innen aus der Region zur aktiven Teilnahme auf.

Quelle