07 April 2026, 14:36

Göttingens Kunsthaus feiert Comeback mit Jürgen Tellers Auschwitz-Ausstellung

Ein Ausstellungsraum im Museum of Modern Art in New York City, der zahlreiche Gemälde zeigt, darunter eines in einer Glasvitrine, gerahmte Kunst an den Wänden und Deckenbeleuchtung.

Göttingens Kunsthaus feiert Comeback mit Jürgen Tellers Auschwitz-Ausstellung

Göttingens Kunsthaus öffnet am 27. März 2025 wieder seine Türen – nach einer Phase der Schließung. Die Neueröffnung ist das Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Oberbürgermeisterin Petra Broistedt, Verleger Gerd Steidl und Johannes-Peter Herberhold, dem Leiter des Literaturherbstes. Den Auftakt der Ausstellungssaison bildet eine große Schau des renommierten Künstlers Jürgen Teller.

Das Kunsthaus liegt im historischen Zentrum Göttingens, umgeben von der Dunkeln Straße, dem Nikolaikirche-Platz, der Nikolaistraße und der Turmstraße. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt für Auszubildende, Studierende und Gruppen. Kinder unter 18 Jahren haben freien Eintritt, und an jedem letzten Donnerstag im Monat ist der Besuch für alle kostenlos.

Die erste Ausstellung, Auschwitz Birkenau von Jürgen Teller, ist vom 27. März bis zum 1. Juni 2025 zu sehen. Später im Jahr präsentiert Bryan Adams seine Fotografien in der Schau Shot by Adams (4. September bis 1. November). Den Abschluss des Programms bildet Two Hammers asleep, the print dream von Jim Dine mit Gemälden und Skulpturen (6. November bis Ende Januar 2026).

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Das Haus plant das ganze Jahr über hochkarätige Ausstellungen und will damit sowohl lokale als auch internationale Besucher anziehen. Die Wiedereröffnung des Kunsthauses markiert einen kulturellen Aufschwung für Göttingen, unterstützt von städtischen Verantwortlichen und Kunstschaffenden. Mit einem Mix aus Fotografie, Skulptur und zeitgenössischer Kunst entwickelt sich der Ort zu einem zentralen Anziehungspunkt für Kunstliebhaber. Regelmäßige Tage mit freiem Eintritt und ermäßigte Tickets sorgen für einen breiten Zugang zu den Ausstellungen.

Quelle