14 April 2026, 16:18

Gladbachs Sportdirektor Schröder bleibt trotz Abstiegsgefahr optimistisch

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einem Banner mit der Aufschrift "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96."

Gladbachs Sportdirektor Schröder bleibt trotz Abstiegsgefahr optimistisch

Borussia Mönchengladbach steckt weiterhin in der Abstiegszone der Bundesliga, doch Sportdirektor Rouven Schröder zeigt sich zuversichtlich, dass der Klassenerhalt gelingen wird. Als entscheidende Faktoren nannte er die jüngste Aufwärtstendenz, die Möglichkeiten des Wintertransferfensters sowie das Potenzial des Kaders. Vorerst bleibt Eugen Polanski interimsweise Cheftrainer der Mannschaft.

Schröder hatte das Amt Mitte Oktober von Roland Virkus übernommen und betont seitdem, bei der Suche nach einem dauerhaften Trainer Geduld walten zu lassen. Sollte Gladbach jedoch im nächsten Spiel gegen den 1. FC Köln einen Sieg einfahren, könnte dies Polanskis festen Einstieg als Cheftrainer beschleunigen.

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Gleichzeitig machte Schröder deutlich, dass Spieler, die nicht bereit sind, für die Zukunft des Vereins zu kämpfen, den Club verlassen dürfen. Trotz der drängenden Situation besteht er darauf, sich Zeit zu nehmen, um die richtige langfristige Entscheidung zu treffen. Der Ehrgeiz des Teams und das starke Umfeld haben seine Überzeugung gestärkt, dass der Verbleib in der Liga möglich ist.

Der unmittelbare Fokus der Gladbacher liegt darauf, sich aus dem Abstiegskampf zu befreien. Schröders Herangehensweise vereint Dringlichkeit mit sorgfältiger Planung, während Polanskis Rolle vorerst weiter interimistisch bleibt. Das Ergebnis des nächsten Spiels könnte die nächsten Schritte des Vereins maßgeblich prägen.

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