Essener Umweltpreis sucht wieder innovative Projekte für 12.000 Euro Fördergeld
Vito NeureutherEssener Umweltpreis sucht wieder innovative Projekte für 12.000 Euro Fördergeld
Essener Umweltpreis nimmt Bewerbungen für die 18. Auflage entgegen
Der Essener Umweltpreis schreibt auch in diesem Jahr wieder innovative Projekte aus – bereits zum 18. Mal. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 12.000 Euro für Vorhaben vergeben, die der Umwelt oder dem Gemeinwohl in Essen zugutekommen. Initiativen aus der Region sind aufgerufen, sich bis zum 15. Oktober zu bewerben.
Gewürdigt werden Engagements im Bereich Umweltschutz, Klimaschutz oder zur Steigerung der lokalen Lebensqualität. Ausgeschlossen sind jedoch Projekte, die bereits über kommunale Förderprogramme oder das Bildungs- und Integrationsbudget (BIB) finanziert werden. Zudem wird ein Sonderpreis in Höhe von 2.000 Euro für Initiativen vergeben, die sich für Fairen Handel im Rahmen der Kampagne „Fairtrade 2025“ einsetzen.
Die BANK IM BISTUM ESSEN eG steuert 10.000 Euro zum Preisgeld bei. Eine Fachjury sichtet alle Einreichungen und kürt die Gewinner, die im Dezember bekannt gegeben werden.
Ziel des Wettbewerbs ist es, bürgerschaftliches Engagement zu fördern, das messbare Auswirkungen in Essen erzielt. Die prämierten Projekte teilen sich die 12.000 Euro Fördersumme. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober; die Entscheidungen fallen bis Jahresende.






