Dritte Lünener Kinderschutzkonferenz setzt auf Vernetzung und inklusive Lösungen
Valeria TrubDritte Lünener Kinderschutzkonferenz setzt auf Vernetzung und inklusive Lösungen
Rund 150 Fachkräfte trafen sich am 31. Oktober 2025 zur dritten Lünener Kinderschutzkonferenz. Die Veranstaltung fand im Kultur- und Bürgerzentrum LÜKAZ statt und stand im Zeichen von Zusammenarbeit und inklusiven Ansätzen zum Schutz von Kindern.
Im Mittelpunkt der Konferenz stand das Thema "Kinderschutz als gemeinsame Verantwortung". Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns eröffnete die Veranstaltung und betonte die Bedeutung von Teamarbeit beim Schutz gefährdeter Kinder. Fachleute wie Prof. Dr. Heike Wiemert und Jan Pöter referierten über künftige Herausforderungen in diesem Bereich.
Eine Informationsmesse präsentierte die Arbeit des Jugendamts Lünen und weiterer spezialisierter Einrichtungen. Matthias Kossow, der Kinderschutzkoordinator der Stadt, bezeichnete die Konferenz als einen "unverzichtbaren Standard" für die lokale Arbeit. Die Organisatoren wollten Netzwerke stärken und die fachliche Praxis in der Region verbessern.
Die Konferenz unterstrich Lünens Engagement für den Kinderschutz durch Partnerschaften und den Austausch von Fachwissen. Stadtvertreter und Teilnehmer sahen in der Veranstaltung einen wichtigen Schritt hin zu stärker vernetzten und effektiveren Unterstützungssystemen für Kinder.






