Drei Streckenrekorde beim 52. Königsforst-Marathon 2026 in Köln
52. Königsforst-Marathon: Drei Streckenrekorde bei herausragenden Leistungen
Beim 52. Königsforst-Marathon wurden am 15. März 2026 in der Nähe von Köln gleich drei Streckenrekorde aufgestellt – ein Tag voller Spitzenleistungen. Insgesamt 1.247 Läufer:innen gingen in verschiedenen Disziplinen an den Start, von Jugendlichen bis zu Veteranen, die unter idealen Wettkampfbedingungen beeindruckende Ergebnisse lieferten.
Der Höhepunkt des Marathons war der neue Frauenrekord von Joanna Tallmann, die mit einer Zeit von 2:51:12 Stunden die bisherige Bestmarke pulverisierte und damit eine neue Messlatte für künftige Teilnehmerinnen setzte. Gleichzeitig dominierte Jonathan Dahlke den Halbmarathon und beendete die Strecke in 64:52 Minuten – ebenfalls ein neuer Rekord.
Auch in den Altersklassen der Masters wurden neun Bestleistungen übertroffen, was die starke Tiefe des Teilnehmerfelds unterstrich. Besonders bemerkenswert: Die 79-jährige Brigitte Nittel absolvierte den Halbmarathon in 2:21 Stunden und erntete dafür große Anerkennung. Beim anspruchsvollen Ultramarathon über 63,3 Kilometer sicherte sich Frank Merrbach mit einer Zeit von 4:05:37 Stunden den Sieg.
Dank des Engagements von über 200 Freiwilligen und der Unterstützung lokaler Organisationen verlief die Veranstaltung reibungslos. Sponsoren und Verpflegungsstationen sorgten dafür, dass die Läufer:innen während des gesamten Tages optimal versorgt waren. Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten alle Rekordbrecher:innen ein Preisgeld von 250 Euro sowie eine garantierte Startplatz für den Marathon 2027.
Unter den jüngeren Teilnehmenden stach der 16-jährige Max Noddeland hervor, der bei seinem Halbmarathon-Debüt eine Zeit von 1:31 Stunden erreichte. Seine Leistung zeigte, wie der Königsforst-Marathon alle Generationen anspricht – von Neulingen bis zu erfahrenen Läufer:innen.
Mit drei neuen Streckenrekorden und neun Altersklassen-Bestleistungen festigte der 52. Königsforst-Marathon 2026 seinen Ruf als einer der wichtigsten Laufwettbewerbe im deutschen Kalender. Nun blicken Organisator:innen und Teilnehmende gespannt auf die nächste Auflage – viele der diesjährigen Top-Athlet:innen werden dann wieder dabei sein.






