03 April 2026, 00:47

Deutsche Skeleton-Athleten jagen bei Olympia 2026 den Goldpreis im Finale

Ein Schwarz-Weiß-Foto einer Frau, die auf einer Laufbahn während des Frauen-100m-Finals bei den Olympischen Spielen 1956 läuft, mit einer Menschenmenge, Gebäuden und Pfosten im Hintergrund.

Deutsche Skeleton-Athleten jagen bei Olympia 2026 den Goldpreis im Finale

Skeleton der Männer bei Olympia 2026: Deutsche Athleten im Medaillenkampf um den Goldpreis

Das Skeleton-Rennen der Männer bei den Olympischen Winterspielen 2026 nähert sich seinem Höhepunkt – mit starken deutschen Chancen auf Edelmetall. Vor dem finalen Lauf liegen Axel Jungk und Christopher Grotheer auf den Plätzen zwei und drei. Der Brite Matt Weston führt das Feld nach einem neuen Streckenrekord an.

Weston, amtierender Weltmeister, hat seinen Vorsprung auf Jungk auf 0,39 Sekunden ausgebaut. Mit seiner überlegenen Leistung ist der Brite klarer Favorit auf den Goldpreis.

Der 30-jährige Jungk, der für den Dresdner SC startet und aus Dortmund stammt, gewann bei den Spielen 2018 bereits Silber in dieser Disziplin. Seine Erfahrung und Konstanz halten ihn in Reichweite der Spitze.

Hinter ihm bleibt der 33-jährige Grotheer vom BRC Thüringen im Medaillenkampf. Der Olympiasieger von 2018 hat das Potenzial, erneut aufs Podest zu fahren.

Auch Felix Keisinger vom WSV Königssee ist noch im Rennen und belegt aktuell Platz sechs. Seine Position lässt Raum für einen späten Vorstoß im Finaldurchgang.

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Deutschlands Erfolgsgeschichte im Skeleton setzt sich fort: Mit Jungks Silber und Grotheers Bronze in Cortina hat die Nation an diesem Austragungsort nun mindestens sieben Medaillen bei Olympischen Winterspielen in den Schlittensportarten geholt.

Der letzte Lauf wird über die Medaillenränge in einem eng umkämpften Rennen entscheiden. Westons Führung gibt ihm einen Vorteil, doch Jungk und Grotheer bleiben im Kampf um den Goldpreis. Die starke deutsche Leistung unterstreicht einmal mehr die lange Tradition des Landes im Skeleton bei Olympischen Winterspielen.

AKTUALISIERUNG

Germany's Skeleton Stars Secure Silver and Bronze in Thrilling Olympic Finale!

The men's skeleton race concluded with Germany claiming silver and bronze. Axel Jungk finished second after a dramatic final run, while Christopher Grotheer secured third place. British athlete Matt Weston took gold following a record-breaking performance. The Ukrainian competitor Wladyslaw Heraskewytsch was excluded from the event, casting a shadow over the competition. Jungk, emotional after his fourth run, described it as 'unfassbar schlecht'—yet his resilience ensured another podium finish for Germany.