14 April 2026, 22:18

Campino und Gursky: Vom Eishockey zur rasanten Skirivalität in den Alpen

Plakat für die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin, Italien, das zwei Skifahrer auf Schnee mit Ski-Stöcken und dem Text "Torino 2006" oben zeigt.

Campino und Gursky - Ski-Rivalität mit großem Ehrgeiz - Campino und Gursky: Vom Eishockey zur rasanten Skirivalität in den Alpen

Eine langjährige Rivalität zwischen zwei prominenten Persönlichkeiten hat nun die verschneiten Pisten erreicht. Campino, 63, und Andreas Gursky, 70, messen sich mittlerweile bei rasanten Skirennen während ihrer Winterurlaube. Ihre freundschaftliche, aber erbitterte Konkurrenz reicht zurück bis zu nächtlichen Hockeymatches im Düsseldorfer Hafen vor Jahren.

Die beiden fanden zunächst über den Eishockeysport zueinander, wo sie bis tief in die Nacht informelle Spiele austrugen. Ihre sportliche Rivalität hat sich seitdem auf das Skifahren verlagert, wo sie sich gegenseitig an ihre Grenzen treiben.

Bei einer jüngeren Staatsauszeichnung in Düsseldorf bezog Campino klar Stellung. Er erklärte, Gursky werde ihr Skirennen niemals gewinnen – trotz aller Anerkennung für das Können seines Kontrahenten. Campino räumte ein, dass Gursky nach wie vor ein starker Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler sei, und heizte damit ihre anhaltende Konkurrenz weiter an.

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Was einst als lockere Spiele begann, hat sich zu einem ernsthaften Test von Geschwindigkeit und Ausdauer entwickelt. Jeden Winter treffen sich die beiden auf der Piste, entschlossen, den anderen in ihren hochkarätigen Rennen zu übertrumpfen.

Von einer Entschleunigung ist nichts zu spüren. Beide trainieren weiter und messen sich unermüdlich – ihre Winterurlaube sind längst zu einem Schauplatz des Wettkampfs um Ruhm und Ehre geworden. Ihre Rennen bleiben eine Mischung aus Kameradschaft und unerbittlichem Ehrgeiz.

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