26 March 2026, 10:18

Betrunkene greifen Kinder im Bünder Skatepark an – Polizei schreitet ein

Plakat für das Ryukuan-Amerikanische Freundschaftskomitee Radrennen, das eine Gruppe von Radfahrern mit Veranstaltungseinzelheiten in Text zeigt.

Betrunkene greifen Kinder im Bünder Skatepark an – Polizei schreitet ein

Gewalttätige Auseinandersetzung in Bünder Skatepark nach Streit zwischen Betrunkenen und Kindern

Am Montag, dem 23. März, kam es in einem Skatepark in Bünde zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, nachdem zwei alkoholisierte Erwachsene mit Kindern aneinandergerieten, die mit ihren Fahrrädern unterwegs waren. Der Vorfall ereignete sich gegen 17:30 Uhr auf der Osnabrücker Straße, wo vier Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren Rad fuhren, als ein 36-jähriger Mann und eine 35-jährige Frau aus Herford und Bad Oeynhausen Anstoß an ihrer Anwesenheit nahmen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Das Paar begann, die Kinder wüst zu beschimpfen. Die Situation eskalierte, als der Mann einen 13-jährigen Jungen von seinem Fahrrad stieß und ihn angriff, wodurch das Kind leichte Verletzungen davontrug. Drei junge Männer im Alter von 18 und 20 Jahren griffen ein, um den Angreifer zurückzuhalten und die Attacke zu stoppen.

Die hinzugerufene Polizei stellte vor Ort fest, dass beide Erwachsene unter Alkoholeinfluss standen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte ihren Rauschzustand. Die Behörden erließen daraufhin Platzverweise, die dem Mann und der Frau den Zutritt zum Skatepark-Gelände untersagen.

Die Kriminalpolizei Herford hat inzwischen Ermittlungen aufgenommen. Gegen den 36-Jährigen wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt, die 35-Jährige muss sich wegen Beleidigung verantworten. Die Eltern der betroffenen Kinder wurden über den Vorfall informiert.

Die Platzverweise verhindern, dass die beiden Erwachsene in den Skatepark zurückkehren. Die Polizei ermittelt weiter wegen der Körperverletzung und der Beleidigungsvorwürfe. Seit der Auseinandersetzung wurden keine weiteren Vorfälle oder präventiven Maßnahmen an dem Ort gemeldet.

Quelle