Aachens neues Förderprogramm stärkt Integration und beugt Radikalisierung vor
Adriana SchachtAachens neues Förderprogramm stärkt Integration und beugt Radikalisierung vor
Das Integrationszentrum der Stadt Aachen startet neues Förderprogramm für 2026
Unter dem Titel „Ehrenamt im Kontext der Prävention“ hat das Kommunale Integrationszentrum Aachen ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, das Projekte unterstützt, die Geflüchteten und neu Zugewanderten den Einstieg in die Gemeinschaft erleichtern. Die Initiative zielt zudem darauf ab, die Integration zu stärken und Radikalisierungstendenzen vorzubeugen.
Eine breite Palette an Organisationen kann sich um die Förderung bewerben – darunter Migrantenselbstorganisationen, Sport- und Kulturvereine, Moscheegemeinden, Kirchengemeinden sowie Wohlfahrtsverbände. Geförderte Projekte können jeweils bis zu 2.500 Euro erhalten.
Das Programm deckt vielfältige Aktivitäten ab, etwa die Begleitung von Personen zu Behörden, die Einrichtung von Begegnungsstätten oder die Schulung von Ehrenamtlichen. Auch Orientierungsangebote und Projekte zur demokratischen Bildung werden unterstützt.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2026. Bei Fragen zum Verfahren oder zu Details des Programms stehen Carsten Strehler und Annika Wilden als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Förderung soll lokale Gruppen darin unterstützen, ihr Engagement für Geflüchtete und Zugewanderte auszubauen. Erfolgreiche Antragsteller erhalten finanzielle Mittel, um Integrationsarbeit in der Gemeinschaft zu stärken. Die Frist für die Einreichung von Anträgen endet am 31. März 2026.






