11 May 2026, 02:20

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen kosten Familien monatlich Hunderte von Dollar.

73-Jähriger verliert fünfstelligen Betrag durch Krypto-Betrug auf Facebook

Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug eine beträchtliche Geldsumme verloren. Das Opfer wurde dazu gebracht, Geld zu überweisen, nachdem es auf Facebook auf ein dubioses Angebot gestoßen war.

Der Betrug begann, als der Mann auf der Social-Media-Plattform eine vermeintlich lukrative Gelegenheit für Kryptowährungsinvestitionen entdeckte. Im Laufe der Zeit erhielt er mehrere E-Mails und WhatsApp-Nachrichten, in denen ihm geraten wurde, sein Geld anzulegen. Überzeugt von den Versprechungen überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta.

Erst als das Opfer die Investitionsunterlagen mit einem Anwalt prüfte, flog der Schwindel auf. Als ihm klar wurde, dass er betrogen worden war, wandte er sich an die örtlichen Behörden.

Die Polizei in Hamm rät seitdem allen, die Opfer ähnlicher Betrugsmaschen geworden sind, sich an die Pressestelle des Polizeipräsidiums Hamm zu wenden, um Unterstützung zu erhalten.

Der Fall zeigt die Gefahren von Online-Investitionsangeboten, insbesondere solchen, die über soziale Medien beworben werden. Die Behörden warnen weiterhin vor unaufgeforderten Finanzangeboten und empfehlen, solche Möglichkeiten gründlich zu prüfen, bevor Geld überwiesen wird.

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